„Black Comedy“ von Peter Shaffer

Fr., 25.5.2018 / Sa., 26.5.2018 / Di., 29.5.2018 / Mi., 30.5.2018, jeweils 19.30h, Haus der Jugend

Über das Stück: In Peter Shaffers turbulenter Komödie „Black Comedy“ versuchen der Bildhauer Brindsley und seine Verlobte Carol, einen millionenschweren Mäzen für Brindsleys Skulpturen zu begeistern und damit Carols Vater zu überzeugen, dass Brindsley eine gute Partie für Carol abgibt.
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So., 13.5.2018, 11h, Tuchmachermuseum Bramsche

Was ist Rot.Raum?

Rot.Raum steht für ein mehrmonatiges, textiles Kunstprojekt initiiert von der Textilkünstlerin Eva Dankenbrink. Die Künstlerin hat zwei regionale Kunstwerkstätten eingeladen zusammen an einer Idee zu arbeiten. Mit dabei sind der KunstContainer der Heilpädagogischen Hilfe Osnabrück (HHO) und die Kunstwerkstatt des Bramscher Bahnhofs (einer Einrichtung der Heilpädagogische Hilfe Bersenbrück, HPH).

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Im Projektzeitraum (16. – 24.8.2018) sind Kunstschaffende eingeladen, in einem Labor, das den Charakter eines Workshops hat, ihre künstlerischen Positionen zu dem Thema „Sicherheit“ umzusetzen und der Öffentlichkeit im Rahmen einer geplanten Abschlussausstellung zu präsentieren.

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Fr., 4.5.201La Mama | Detail (c) Sonia Wohlfarth Steinert8, 16h, Treffpunkt: Hofapotheke auf Schloss Iburg

„Kunst & Keks“ bietet am 4. Mai um 16 Uhr bei Tee, Kaffee und Keksen einen lockeren Austausch über die Arbeiten der Künstlerin Sonia Wohlfarth Steinert und einiger Kunststudierender der Universität Osnabrück. (Die Ausstellung ist noch bis zum 25.5.2018, montags bis freitags von 9 bis 12 Uhr sowie nach Vereinbarung zu sehen.)
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Das European Media Art Festival (EMAF) gratuliert dem Künstlerkollektiv „Forensic Architecture“ zu seiner Nominierung für den Turner Preis. Die beiden Arbeiten „Air Strike Atimah“ und „Bomb Cloud Atlas“ des derzeit fünfzehnköpfigen Teams sind noch bis zum 21. Mai in der EMAF- Ausstellung in der Kunsthalle Osnabrück zu sehen.

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Fr., 27.4., 20h, Unikeller, Neuer Graben (Schloss), Eintritt frei, Pay After. (Im Rahmen der Reihe „Die Lese-Rampe“ im „Unikeller“)

George Clooney kommt auch drin vor – in Ulrike Kronecks Osnabrück-Krimi „Familiensache“.

Das 31. European Media Art Festival EMAF 2018 hat drei Preise verliehen: den EMAF Award, den Dialog-Preis des Auswärtigen Amtes und den EMAF Medienkunstpreis der Deutschen Filmkritik (VDFK).

Der mit 3.000 Euro dotierte EMAF Award für eine richtungsweisende Arbeit in der Medienkunst ging an Graeme Arnfield. Er wurde für seine Arbeit „Shouting at the Ground“ ausgezeichnet.

Fairuz Ghammam erhielt für ihre Arbeit „Oumoun“ den mit 2.000 Euro dotierten Dialog-Preis, den das Auswärtige Amt zur Förderung des interkulturellen Austausches vergibt.

Den EMAF Medienkunstpreis der Deutschen Filmkritik (VDFK) bekam in diesem Jahr Lukas Marxt für seine Arbeit „Imperial Valley (cultivated run-off)“. Der Preis ist mit 1.000 Euro dotiert.

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5.5. -1.7.2018, Vernissage: Sa. 5.5., 16h, Museumsquartier Osnabrück

Eine Auswahl von Andy Spyras Afghanistan-Bildern ist jüngst als Fotoreportage im ZEIT-Magazin erschienen. Gemeinsam mit dem Journalisten Wolfgang Bauer ermöglicht er darin einen eindrucksvollen Blick auf die Bewohner des Dorfes Abdul Khel und ihre Bewacher.

In der Ausstellung werden Bilder aus seiner aktuellen Afghanistan-Serie in einen Dialog mit dem Werk Felix Nussbaums gebracht: Spyras Fotografien dokumentieren respektvoll und detailscharf Menschen in dem kriegs- und krisengeschüttelten Land. Die Bilder des Osnabrücker Malers Nussbaum der Jahre 1926 bis 1944 gemahnen an den Holocaust, behandeln Flucht, Vertreibung, Krieg und fragen nach kultureller und religiöser Identität.
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