Friedensfilmpreis für „Timbuktu“

 
Der Hauptgewinner des 29. Unabhängigen FilmFest Osnabrück „Timbuktu“ von Abderrahmane Sissako wird am Mittwoch, den 22. Oktober, um 20 Uhr noch einmal in der Lagerhalle gezeigt.

Der malische Spielfilm „Timbuktu“ von Abderrahmane Sissako hatte am Sonntag den mit 10.000 Euro dotierten Friedensfilmpreis der Stadt Osnabrück auf dem 29. Unabhängigen FilmFest Osnabrück gewonnen.
Die von der Sievert Stiftung für Wissenschaft und Kultur gestiftete Auszeichnung wurde auf der Preisverleihung des Festivals in Anwesenheit der Hauptdarstellerin des Films Toulou Kiki übergeben. „Wir haben uns für den Film entschieden, weil es Sissako gelingt, emotional eindringlich von politischer Gewalt zu erzählen, ohne zu denunzieren oder in Stereotype zu verfallen“, begründet die Jury ihre Entscheidung. „Dadurch eröffnet er eine neue, ebenso komplexe wie humanistische Perspektive auf sein gerade dieser Tage hochaktuelles Thema.“ In der Jury des Friedensfilmpreises der Stadt Osnabrück sind die Regisseurin Britt Beyer, der Schauspieler Heiko Pinkowski und der Filmkritiker Lukas Foerster.

“Timbuktu” startet am 11. Dezember im Arsenal Filmverleih in den deutschen Kinos.

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