emma-Theaterfinanzierung: ein Projekt bürgerschaftlichen Engagements?

Osnabrücks Oberbürgermeister Wolfgang Griesert hat eine gewagte Idee: http://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/536705/griesert-bruskiert-theaterverein-musikverein-und-oskars-freunde

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  1. Ohne emma stirbt nicht nur der Dramatikerpreis, wie in dem Artikel beschrieben. Das Oskar verliert seine Spielstätte, ein denkmalgeschütztes Gebäude seine Bestimmung, Amateurtheatergruppen des Theaters Osnabrücks, Studierende des IfM, das Schülertheatertreffen, mit über 300 teilnehmenden Schülern im Jahr, und Gastspiele ihre Spielstätte und die Stadt einen bereichernden und wertvollen Teil ihres Kulturlebens. Das Oskar und der Dramatikerpreis leben doch von Spenden und Förderungen – ist das nicht schon sehr bürgerschaftlich? Natürlich muss sich eine Stadt fragen was für Kultur sie sich leisten kann und will – aber das emma bietet einen der niederschwelligsten Zugänge zum Theater. Genau das, was fast jede Stadt von ihrem Theater fordert. Hier arbeitet die Theaterpädagogik mit Amateuren, hierhin kommen tausende Schüler im Jahr um Theatererfahrungen zu sammeln, hier lebt das Theater mitten in der Stadt.




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