DANSE MACABRE

DANCE MACABRE
TOTENTANZ
Dem Tod, Tanz und letztendlich dem Leben verschrieben haben sich vom 11. Februar – 25. Juni 2017 das Theater, Felix-Nussbaum-Haus und Kunsthalle sowie das Diözesanmuseum Osnabrück und Kunstraum hase29. Gemeinsam kommen sie auf jeweils eigene Weise dem Tod, Tanz und Leben auf die Spur zwischen Kunstgeschichte, zeitgenössischen Gegenentwürfen und (Neu)inszenierungen, Konzerten, Lesungen und Vorträgen.

Das interessierte Publikum sieht im künstlerischen Gesamtpaket die ins Leben integrierte Stellung des Todes im Mittelalter (Ausstellung „Im Angesicht des Todes. Begegnungen zwischen Schicksal und Hoffnung“, Diözesanmuseum), die Auseinandersetzung bei Felix-Nussbaum, Ernst Ludwig Kirchner und anderen („Tanz und Tod in der Kunst des frühen 20. Jahrhunderts“, Felix-Nussbaum-Haus), Icaro Zorbar: Verweile doch (ein Abgesang) (Kunsthalle Osnabrück) und 5 künstlerische Positionen („Gegenüber Tod“, hase29).

http://www.dansemacabre-osnabrueck.de/

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