Bauwerkstatt Metall – Workshop

Sa., 12.10., 15-17.30h, Kunsthalle

METALL Werkstatt: 1. bis 13. Oktober 2019
Künstlerische Leitung: Monika Witte
WICHTIG: Für die Teilnahme am Workshop ist eine Anmeldung erforderlich!

>>> bis spätestens drei Werktage vor dem Workshop unter Tel. 0541-3232190 oder an kunsthalle@osnabrueck.de

Im Rahmen der Ausstellung Crossing Lines bietet die Kunsthalle Osnabrück eine Werkstatt an, die sich auf die Vorlehre im Bauhaus bezieht. Dabei liegt der Schwerpunkt auf dem praktischen Umgang mit dem jeweiligen Material sowie der Auseinandersetzung und Untersuchung. Dabei steht das Experimentieren und Forschen mit dem Werkmaterial im Vordergrund.

TON
Werkstatt: 3. bis 15. September 2019
Workshop: Donnerstag, den 12. September 2019 von 18 bis 20 Uhr
Künstlerische Leitung: David Rauer

GEWEBE/TEXTIL
Werkstatt: 17. bis 29. September 2019
Workshop: Donnerstag, den 19. September 2019 von 18 bis 20 Uhr
Künstlerische Leitung: Hiltrud Schäfer

METALL
Werkstatt: 1. bis 13. Oktober 2019
Samstag, den 12. Oktober 2019 von 15.30 bis 17.30 Uhr
Künstlerische Leitung: Monika Witte

FARBE
Werkstatt: 15. bis 20. Oktober 2019
Workshop: Samstag, den 19. Oktober 2019 von 10 bis 12 Uhr
Künstlerische Leitung: Manila Bartnik

HOLZ
Werkstatt: 22. Oktober bis 3. November 2019
Workshop: Samstag, den 26. Oktober 2019 von 15.30 bis 17.30 Uhr
Künstlerische Leitung: Merle Lembeck

1919 gründete der Berliner Architekt Walter Gropius das Bauhaus als interdisziplinär arbeitende und international ausgerichtete Hochschule für Gestaltung in Weimar. Hier sollte Kunst, Architektur und Handwerk zu einer idealen Verbindung gebracht werden und den Bau als Gesamtkunstwerk schaffen. Am Beginn der pluralistischen Ausbildung stand – zumindest in der ersten Phase des Bauhauses – der Vorkurs.
Hier wurde den Bauhaus-Studierenden auf pädagogisch neue und experimentelle Weise der Umgang mit dem Werkmaterial vermittelt. Der Vorkurs verfolgte das Ziel, schöpferische Kräfte zu entwickeln, die eigenen Fähigkeiten und Neigungen zu erkennen sowie sich von überholten Formvorstellungen und Klischees zu befreien. Er vermittelte allen Studierenden gestalterische Grundlagen über die Erforschung der jeweiligen Materialien als Ausgangspunkt. Dieser einheitliche Ansatz eröffnete Möglichkeiten der Verständigung und Zusammenarbeit aller künstlerischen, formgestalterischen und architektonischen Disziplinen. Nicht zuletzt sollte der Vorkurs das analytische Denken fördern und zum ökonomischen, material- und technologiegerechten Entwerfen anleiten.

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