Symposium: Berlin – Welterbe der Moderne

Do., 10.10., 14 – 21h, Musikinstrumenten-Museum Berlin

Als Auftaktveranstaltung des Berliner Beitrags zur Triennale im Bauhausjahr 2019 richtet das Symposion „Berlin – Welterbe der Moderne“ den Blick auf die Wurzeln, die ideengeschichtlichen Kontexte und Weiterentwicklungen des Neuen Bauens.

Im Mittelpunkt stehen acht Architekten, die an den von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannten „Siedlungen der Moderne“ im frühen 20. Jahrhundert in Berlin mitgewirkt oder mit ihren Ideen für das neue Bauen richtungsweisend waren: Joseph Maria Olbrich, Peter Behrens, Peter Grossmann, Paul-Rudolph Henning, Otto Rudolf Salvisberg, Otto Bartning, Erich Dieckmann und Walter Rossow.

Die Kunstbibliothek, die in großem Umfang Bestände zu diesen Protagonisten besitzt, die Architektenkammer Berlin, das Landesdenkmalamt Berlin und das Musikinstrumenten-Museum werfen mit ihrem Symposion auch ein Schlaglicht auf die Nachlässe, Entwürfe und zeichnerischen Visionen dieser Architekten. Neben dem architektonischen Welterbe bilden sie ein weiteres Kulturerbe auf Papier, dessen Erforschung und museale Vermittlung für Wissenschaft und Forschung gleichermaßen eine faszinierende Herausforderung ist.

Anmeldung bis zum 4.10.2019 unter kb@smb.spk-berlin.de

Programm finden Sie hier: https://www.preussischer-kulturbesitz.de/event-detail/article/2019/10/10/veranstaltung-symposium-berlin-welterbe-der-moderne.html

Weitere Infos: http://triennale-der-moderne.de/berlin-2019/

barrierefrei

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